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CĂș Chulainn
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CĂș Chulainn [] (gĂ€lisch: „Hund des Culann“, nicht-gĂ€lische Schreibung auch Cuchulain, CĂșchulainn, Cuchulinn oder Cuchullin) ist eine Figur aus der mittelalterlichen Epik Irlands. Er ist der bedeutendste KĂ€mpfer und Held des MĂ€nnerbundes vom „Roten Zweig“, den Gefolgsleuten von Conchobar mac Nessa, einem sagenhaften König von Ulster, der um Christi Geburt regiert haben soll.cite-ref-1[1] CĂș Chulainns Taten wurden im irisch-gĂ€lischen Ulster-Zyklus, einer Sammlung alt- und mittelirischer ErzĂ€hlungen, aufgezeichnet.

Contents

‱ Siehe auch
‱ Literatur
‱ Weblinks

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Herkunft und Bedeutung des Namens

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Hauptartikel

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MacgnĂ­mrada Con Culainn

CĂș Chulainn ist der Sohn von Deichtire, einer Schwester (oder nach einer anderen Überlieferung Tochter) Conchobars. Wer sein Vater war, ist umstritten. In einigen ErzĂ€hlungen ist es der Gott oder Sidhe Lugh, an anderer Stelle ist Sualtam sein Vater, nach dem er den Namen Sualtaim („Sohn des Sualtam“) trĂ€gt. An wieder anderer Stelle heißt es, dass seine Mutter eine Eintagsfliege verschluckte und so schwanger wurde. Seine Zieheltern waren FinnchĂĄem, die Schwester Deichtires, und Amairgin mac Ecit Salaig, als seine Heimat galt die Ebene Mag Muirthemne.

Auch wenn möglicherweise ein Gott sein Vater war, ist CĂș Chulainn sterblich. Nach seiner Geburt nannten ihn seine Zieheltern zunĂ€chst SĂ©tanta []. Den Namen „Hund des Culann“ bekam er mit sechs Jahren, als er den als unbezwingbar geltenden Hund des Schmiedes Culann, der sein Anwesen beschĂŒtzen sollte, mit einer Schleuder tötete (siehe auch Aided Cheltchair maic Uthechair, „Der Tod Cheltchars, des Sohnes Uthechars“). SĂ©tanta versprach darauf dem Schmied, diese Aufgabe zu ĂŒbernehmen, und erhielt deswegen vom Druiden Cathbad, seinem Großvater, den Namen CĂș Chulainn. Einer seiner Erzieher war der stets auf Ausgleich bedachte Dichter und Rechtsprecher (fili) von König Conchobar mac Nessa, Sencha mac Ailella.

Sein treuer Begleiter und Wagenlenker war Loeg mac Riangabra, seine beiden Wagenpferde hießen Liath Macha und Dub Sainglenn.cite-ref-2[2] Der von Loeg gelenkte Sichelwagen findet sich lediglich als GefĂ€hrt CĂș Chulainns und wird sonst in den irischen Heldensagen nicht erwĂ€hnt.cite-ref-3[3]

Übermenschliche FĂ€higkeiten

In der ersten seiner Knabentaten besiegte der FĂŒnfjĂ€hrige die „dreimal fĂŒnfzigköpfige“ Knabenschar (mac[c]rad) am Hofe von Conchobar in allen ihren Spielen, wie Gewandraub, Untertauchen im Wasser, Wettlauf und -schwimmen. Wilde Hirsche, die er mĂŒhelos einfing, hielt er fĂŒr Pferde und spannte sie zusammen mit SchwĂ€nen vor seinen Streitwagen.cite-ref-4[4]

Die Kriegerprinzessin oder -göttin ScĂĄthach unterrichtete CĂș Chulainn in der Kampfkunst und lehrte ihn den berĂŒhmten Kampfsprung, den „Lachssprung“, bei dem er in der Luft schwebend kĂ€mpfen konnte. Des Weiteren gab sie ihm den Gae Bolga, einen mit zahlreichen Widerhaken besetzten Speer. Scathach lehrte ihn auch andere KunststĂŒcke (cles, Mz. cleasana), wie das torannchless („DonnerkunststĂŒck“), eine den Feind in Schrecken versetzende LĂ€rmentwicklung, sowie kunstvolle SchwertschlĂ€ge, den Schleuderstockwurf, das Balancieren auf der Lanzenspitze und das RadkunststĂŒck – ein schweres Rad muss eine Hauswand hochgerollt werden. Sein anderer Lehrer war sein zweiter Ziehvater Fergus mac RĂłich, dessen Sohn Fer Diad er spĂ€ter mit dem Gae Bolga in einem dreitĂ€gigen Kampf tötete.cite-ref-5[5]

Im Kampf bekam er, wie spĂ€ter die Berserker, die „Wutverzerrung“, im „Rinderraub von Cooley“ (TĂĄin BĂł Cuailnge, siehe unten) wird diese Verwandlung beschrieben:

„Da trat die erste Verzerrung bei CĂș Chullain ein, so dass er ein Entsetzliches, Vielgestaltetes, Wunderbares, Unerhörtes aus sich machte. [
] Er machte das VerdrehungskunststĂŒck der Wut aus seinem Körper inmitten seiner Haut. Es kamen seine FĂŒĂŸe und seine Schienbeine und seine Kniee, so dass sie auf seiner Hinterseite waren; es kamen seine Fersen und seine Waden und seine Hinterbacken, so dass sie vorn vor ihm waren. [
] Er zog das eine Auge von sich in den Kopf hinein, [
] Das andere Auge sprang heraus, so dass es außen auf seiner Wange war. Er zog die Wange von der Kinnlade, so dass das Innere seines Schlundes erkennbar wurde.“cite-ref-6[6]cite-ref-wm-7-0[7]

Doch ist er auch wunderschön anzusehen, wenn er die Frauen von Ulster beeindrucken will, mit dreifarbigen HaarstrĂ€hnen (braun, rot, goldfarben), die kunstvoll um den Kopf geschlungen sind, Pupillen wie Juwelen sowie sieben Fingern und Zehen (die er allerdings auch in der Wut – also wohl immer – besitzt).cite-ref-8[8]

Mit 17 Jahren hielt er alleine die Armee von Connacht auf, obwohl er sich an einen Baum gebunden hatte, um nicht umzufallen, und somit nur mit einer Hand kĂ€mpfen konnte.cite-ref-wm-7-1[7] In Mesca Ulad („Die Trunkenheit der Ulter“) rettete er seine Landsleute vor der Hinterlist CĂș RoĂ­s.

Auch Ulster-Helden ĂŒberwand er, so ĂŒbertrumpfte er in der ErzĂ€hlung Fled Bricrenn („Bricrius Fest“) und in König CĂș RoĂ­s Burg Cathair die beiden Krieger Conall Cernach und Loegaire Buadach im Wettstreit um den Heldenbissen.

Der Rinderraub von Cooley ( TĂĄin BĂł Cuailnge )

CĂș Chulainn ist der zentrale Held dieser epischen Dichtung. ErzĂ€hlt wird vom Kampf gegen die Krieger von Connacht, die im Auftrag der Kriegerkönigin Medb und von König Ailill mac MĂĄta nach Ulster gekommen waren, um den legendĂ€ren Donn Cuailnge, den Braunen Bullen von Cooley, zu rauben. Da die Krieger von König Conchobar allesamt durch einen Fluch geschwĂ€cht waren und in den Wehen liegen, kann nur CĂș Chulainn die Invasion aufhalten. Als er nach dem Kampf mit Fer Diad fĂŒr kurze Zeit kampfunfĂ€hig war, sprang der alte Held Cethern mac Fintain fĂŒr ihn ein und wird tödlich verletzt. In den im Lebor na hUidre („Das Buch der dunklen Kuh“), dem Lebor Laignech („Das Buch von Leinster“) und dem Leabhar Buidhe Lecain („Das Gelbe Buch von Lecan“) erhaltenen Passagen findet sich das meiste Material ĂŒber CĂș Chulainn. In den Sagen rund um diese ErzĂ€hlung wird sein Ziehsohn Furbaide Ferbend als Mörder der Königin Medb erwĂ€hnt.cite-ref-9[9]

CĂș Chulainns Geliebte

Eine Reihe von Frauen waren Geliebte von CĂș Chulainn, darunter AĂ­fe von Alba (Schottland), ScĂĄthachs Tochter Uathach, Fedelm FoltchĂĄin, Fedelm NoĂ­chride, Fand, BlĂĄthnat und Emer, die Tochter Forgall Manachs, die seine Gattin wurde. Die ihm von Königin Medb und König Ailill mac MĂĄta angebotene Tochter Findabair lehnt er ab. Seine Liebe zu BlĂĄthnat endet unglĂŒcklich mit ihrem Tod.

Nur mit AĂ­fe hatte er ein Kind, den Sohn Connla. Ohne zu wissen, wen er vor sich hatte, tötete er Connla, als dieser ihn suchte. Berichtet wird dies in der dem Ulster-Zyklus zugehörigen Geschichte Aided Oenfir AĂ­fe. Das Motiv, dass der Vater den Sohn tötet oder töten muss, kommt in Ă€hnlicher Form auch im Hildebrandslied oder im persischen Epos ĂŒber Rostam und Rostam und Sohrab vor.

Eine Reihe von ErzĂ€hlungen beschreiben die Aufgaben, die CĂș Chulainn erfĂŒllen muss, um Emers Liebe zu gewinnen.

Fand hingegen ist eine der Sidhe („Feen“), die Gemahlin von Manannan, der sie verließ. Als drei Formorier, die die Irische See beherrschen wollen, sie angreifen, bittet sie CĂș Chulainn um Hilfe. Dieser stimmt nur unter der Bedingung zu, dass sie seine Frau wird. Widerstrebend ist sie einverstanden, verliebt sich aber in ihn, als sie ihn sieht; CĂș Chulainn ergeht es nicht anders. Da CĂș Chulainn jedoch sterblich ist, droht diese Liebe das Land der Sidhe zu gefĂ€hrden. Deswegen greift Manannan ein und löscht beider Erinnerung aneinander aus.

Mugain, die Gattin Conchobars, kommt ihm zusammen mit den anderen Ulterinnen nackt entgegen, weil er in Kampfraserei die eigenen MĂ€nner anzugreifen droht. Daraufhin verbirgt er schamvoll sein Gesicht in den HĂ€nden und kann mit drei FĂ€ssern voll kaltem Wasser beruhigt werden.cite-ref-10[10]

„Sogleich ergriffen ihn die MĂ€nner von Emain und warfen ihn in ein Fass voll kalten Wassers. Dieses Fass zerbarst um ihn herum. Das zweite Fass, in das er geworfen wurde, kochte ĂŒber in faustgroßen Blasen. Das dritte Fass, in das er dann kam, erwĂ€rmte er so, dass Hitze und KĂ€lte gleichmĂ€ĂŸig waren. Dann stieg er heraus und Mugain, die Königin, brachte ihm einen blauen Mantel mit silberner Spange und einen Leibrock mit Kapuze.“cite-ref-wm-7-2[7]

CĂș Chulainns Tod

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Hauptartikel

:

Aided Chon Culainn

Im Laufe seines Lebens hatte CĂș Chulainn sich nicht wenige mĂ€chtige Feinde gemacht. Wie bei vielen gĂ€lischen Kriegern war auch sein Leben durch Tabus, also spirituelle Vorschriften beeintrĂ€chtigt, die geis genannt wurden. Zum einen durfte er kein Gastmahl ablehnen, zum zweiten war ihm der Genuss von Hundefleisch wegen seiner Namensgeschichte („Hund des Culann“) verboten. Der Bruch eines dieser Verbote bedeutet fĂŒr ihn den Verlust seiner ĂŒbermenschlichen FĂ€higkeiten. Seine Feinde machen sich dieses Dilemma zu Nutze, laden ihn zu einem Mahl ein und servieren ihm Hundefleisch. Den dadurch GeschwĂ€chten können sie nun nach schwerem Kampf erschlagen.

Cuthullin im Ossian

Cuthullin, auch Cuchullin, ist im Epos Ossian, das in Wahrheit vom schottischen Dichter James Macpherson verfasst wurde, der Vormund und Feldherr des jungen Königs Cormac von Irland. Als Vorlage fĂŒr die literarische Figur nahm sich Macpherson den Sagenhelden CĂș Chulainn, der allerdings nicht zur Zeit König Cormac mac Airts im 3. Jahrhundert n. Chr., sondern nach der irischen Überlieferung am Hof des Königs Conchobar mac Nessa in der Zeit um Christi Geburt gelebt haben soll. Im Gesang Fingal wird berichtet, dass Cuthullin vergeblich einen Kriegszug des skandinavischen Königs Swaran von Lochlin, dem Sohn von König Starno, gegen Cormacs Reich bekĂ€mpft.cite-ref-bm-11-0[11]

„Sag’ es ihm, jenem Herzen des Stolzes, dem Herrscher von Lochlin: Cuchullin weicht nicht! Ich biet' ihm die dunkelblaulichte RĂŒckfahrt ĂŒber den Ocean, oder hier GrĂ€ber fĂŒr all sein Geleit an!“ (Ossian: Fingal)“cite-ref-12[12]

Erst durch das Eingreifen von Cormacs VerbĂŒndeten Fingal wird Swaran besiegt, zum Frieden gezwungen und nach Skandinavien zurĂŒckgeschickt. Cuthullin wird im Kampf gegen einen Rebellen namens Torlath getötet.cite-ref-bm-11-1[11]

Den Namen Cuthullin leitet Macpherson fĂ€lschlich von Cuth-Ullin („die Stimmen von Ullin“) ab und gibt seine Abstammung mit Sohn von Semo und Enkel von Cathbad an. Dies lĂ€sst vermuten, dass ihm der Ulster-Zyklus mit den Sagen um CĂș Chulainn nicht bekannt war.cite-ref-13[13]

Indo-EuropÀische Parallelen

CĂș Chulainn zeigt auffallende Ähnlichkeiten mit dem legendĂ€ren persischen Helden Rostam sowie mit dem germanischen Lied von Hildebrand und den Arbeiten des griechischen epischen Helden Herakles, was auf einen gemeinsamen indogermanischen Ursprung hindeutet,cite-ref-14[14] aber es fehlt ihm an sprachlicher, anthropologischer und archĂ€ologischer Bedeutung.cite-ref-15[15] CĂș Chulainns Schlag auf den Hund mit einem Schleuderstock erinnert an die zehnte Arbeit des Herakles, in der Herakles beschuldigt wird, das Vieh von Geryon zu stehlen, und von einem zweiköpfigen Hund angegriffen wird, den er mit einer Keule erledigt.

Weitere indogermanische typologische Parallelen sind der litauische Velnias, der wie CĂș Chulainn der BeschĂŒtzer des Viehs ist, und Romulus, der in seiner Jugend mit einem Hund in Verbindung gebracht wird und von einer jugendlichen Gruppe von Kriegern umgeben ist (der Maccrad im Fall von CĂș Chulainn).cite-ref-olmsted-16-0[16]

Moderne Rezeption

In Frank McCourts Roman Die Asche meiner Mutter erzĂ€hlt der Vater des Ich-ErzĂ€hlers dem Jungen die Geschichte, wie Cuchulain (so die Schreibweise der deutschen Übersetzung von Harry Rowohlt) zu seinem Namen kam. Der kleine Frank betrachtet die Geschichte in einem Maße als „seine“ Geschichte, dass er einen Nachbarsjungen verprĂŒgelt, um zu verhindern, dass auch ihm die Geschichte erzĂ€hlt wird. Sein Vater macht Frank klar, dass der Nachbarsjunge, der aus einer jĂŒdischen Familie stammt, andere Geschichten, wie beispielsweise die von Samson, besitze und er deshalb die von Cuchulain nicht brauche.

Der deutsche Schriftsteller Manfred Böckl schrieb mit Der Hund des Culann (2003) eine moderne Romanversion des CĂșchulainn-Epos; der Autor plĂ€diert im Nachwort des Romans fĂŒr eine Zeitstellung auf das letzte vorchristliche Jahrhundert.

Der Komponist Patrick PfĂ¶ĂŸ komponierte eine Kammeroper mit dem Titel „Cuchulinn“, die am 9. April 2016 uraufgefĂŒhrt wurde. In ihr sind acht Szenen aus dem Sagenzyklus vertont. Das Libretto schrieb JĂŒrgen Arnold.

Der irische Musiker Gavin Dunne (Miracle of Sound) erzĂ€hlt die Geschichte CĂș Chulainns in seinem Lied The Tale Of CĂș Chulainn (2020). Das Lied "The Sick Bed of CĂșchulainn" befindet sich auf dem Album Rum Sodomy & the Lash der Pogues (1985). Auch die irische Rockband Thin Lizzy hatte sich 1979 in der Rockballade Black Rose: A Rock Legend dieses Themas angenommen.

Das Anfangslied des Films Der blutige Pfad Gottes heißt The Blood of Cu Chulainn.

Siehe auch
Literatur

‱ Helmut Birkhan: Kelten. Versuch einer Gesamtdarstellung ihrer Kultur. Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 1997, ISBN 3-7001-2609-3.
‱ Helmut Birkhan: Nachantike Keltenrezeption. Praesens Verlag, Wien 2009, ISBN 978-3-7069-0541-1.
‱ Wolfgang Meid: Die Kelten. Reclams Universal-Bibliothek, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-15-017053-3.
‱ Bernhard Maier: Lexikon der keltischen Religion und Kultur (= Kröners Taschenausgabe. Band 466). Kröner, Stuttgart 1994, ISBN 3-520-46601-5.

Weblinks

Commons

: CĂș Chulainn

– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

‱ Startseite zu einer Englisch-gĂ€lischen Ausgabe des Viehraubs von Cooley
‱ James Macpherson, Michael Denis (Übers.): Die Gedichte Ossians, Eines Alten Celtischen Dichters. Trattner, 1768 (heute Bayerische Staatsbibliothek)

Einzelnachweise

cite-note-11. ↑ Helmut Birkhan: Kelten. Versuch einer Gesamtdarstellung ihrer Kultur. S. 15.
cite-note-22. ↑ Bernhard Maier: Lexikon der keltischen Religion und Kultur. S. 89 f. (gesamtes Kapitel)
cite-note-33. ↑ Helmut Birkhan: Kelten. Versuch einer Gesamtdarstellung ihrer Kultur. S. 422.
cite-note-44. ↑ Helmut Birkhan: Kelten. Versuch einer Gesamtdarstellung ihrer Kultur. S. 666 f, 703, 807, 1093 f.
cite-note-55. ↑ Helmut Birkhan: Kelten. Versuch einer Gesamtdarstellung ihrer Kultur. S. 640, 958 f.
cite-note-66. ↑ Helmut Birkhan: Kelten. Versuch einer Gesamtdarstellung ihrer Kultur. S. 968 f.
cite-note-wm-77. ↑ Wolfgang Meid: Die Kelten. S. 199 f.
cite-note-88. ↑ Helmut Birkhan: Kelten. Versuch einer Gesamtdarstellung ihrer Kultur. S. 970.
cite-note-99. ↑ Helmut Birkhan: Kelten. Versuch einer Gesamtdarstellung ihrer Kultur. S. 640, 965 ff.
cite-note-1010. ↑ Helmut Birkhan: Kelten. Versuch einer Gesamtdarstellung ihrer Kultur. S. 807.
cite-note-bm-1111. ↑ Bernhard Maier: Lexikon der keltischen Religion und Kultur. S. 92.
cite-note-1212. ↑ James Macpherson, Michael Denis (Übers.): Die Gedichte Ossians, Eines Alten Celtischen Dichters. S. 40.
cite-note-1313. ↑ Helmut Birkhan: Nachantike Keltenrezeption. S. 357.
cite-note-1414. ↑ M. Connell: The Medieval Hero: Christian and Muslim Traditions. Ed. Dr. MĂŒller. 2008, S. 227.
cite-note-1515. ↑ A. HĂ€usler, Indogermanische Altertumskunde, S. 406–407, In: H. Beck, D. Geuenich, H. Steuer, Reallexikon der Germanischen Altertumskunde, vol. 15, 2000, S. 402–408.
cite-note-olmsted-1616. ↑ Garrett Olmsted: The Gods of the Celts and the Indo-Europeans (Revised). Tazewell, Virginia 2019, ISBN 978-3-85124-173-0, S. 144 (englisch).